Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und künstlerisch passioniert. Aus dem Wunsch heraus, mit Hingabe und in herausragender klanglicher Qualität gemeinsam zu musizieren und ihre Zuhörer zu begeistern, gründeten im Winter 2018 die Jungphilharmoniker Helena Madoka Berg (Violine), Dorian Xhoxhi (Violine) und Kyoungmin Park (Viola) ein neues Quartett.
Die Musiker sind sich bewusst, dass sie in große Fußstapfen treten: Denn mit dem Philharmonischen Streichquartett führen sie die ehrwürdige Tradition der Ensembles der Berliner Philharmoniker fort, Kammermusik auf höchstem Niveau zu machen. Für frische Impulse sorgt dabei der Cellist Christoph Heesch, der seine Erfahrung als Solist in diesen intimen Rahmen des Musizierens einbringt. Die vier Musiker haben jeweils verschiedene hochkarätige Wettbewerbe gewonnen und bereits in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen mitgewirkt.
Das Philharmonische Streichquartett bietet ihnen die Möglichkeit, ihren ganz eigenen musikalischen Ausdruck zu gestalten. Dabei fühlen sie sich weniger einem bestimmten Stil als ihrer Virtuosität verpflichtet und sie halten es mit Wolfgang Amadeus Mozart: »… denn wir lieben, uns mit allen möglichen Meistern zu unterhalten – mit den alten und modernen.«
Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und künstlerisch passioniert. Aus dem Wunsch heraus, mit Hingabe und in herausragender klanglicher Qualität gemeinsam zu musizieren und ihre Zuhörer zu begeistern, gründeten im Winter 2018 die Jungphilharmoniker Helena Madoka Berg (Violine), Dorian Xhoxhi (Violine) und Kyoungmin Park (Viola) ein neues Quartett.
Die Musiker sind sich bewusst, dass sie in große Fußstapfen treten: Denn mit dem Philharmonischen Streichquartett führen sie die ehrwürdige Tradition der Ensembles der Berliner Philharmoniker fort, Kammermusik auf höchstem Niveau zu machen. Für frische Impulse sorgt dabei der Cellist Christoph Heesch, der seine Erfahrung als Solist in diesen intimen Rahmen des Musizierens einbringt. Die vier Musiker haben jeweils verschiedene hochkarätige Wettbewerbe gewonnen und bereits in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen mitgewirkt.
Das Philharmonische Streichquartett bietet ihnen die Möglichkeit, ihren ganz eigenen musikalischen Ausdruck zu gestalten. Dabei fühlen sie sich weniger einem bestimmten Stil als ihrer Virtuosität verpflichtet und sie halten es mit Wolfgang Amadeus Mozart: »… denn wir lieben, uns mit allen möglichen Meistern zu unterhalten – mit den alten und modernen.«
Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und künstlerisch passioniert. Aus dem Wunsch heraus, mit Hingabe und in herausragender klanglicher Qualität gemeinsam zu musizieren und ihre Zuhörer zu begeistern, gründeten im Winter 2018 die Jungphilharmoniker Helena Madoka Berg (Violine), Dorian Xhoxhi (Violine) und Kyoungmin Park (Viola) ein neues Quartett.
Die Musiker sind sich bewusst, dass sie in große Fußstapfen treten: Denn mit dem Philharmonischen Streichquartett führen sie die ehrwürdige Tradition der Ensembles der Berliner Philharmoniker fort, Kammermusik auf höchstem Niveau zu machen. Für frische Impulse sorgt dabei der Cellist Christoph Heesch, der seine Erfahrung als Solist in diesen intimen Rahmen des Musizierens einbringt. Die vier Musiker haben jeweils verschiedene hochkarätige Wettbewerbe gewonnen und bereits in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen mitgewirkt.
Das Philharmonische Streichquartett bietet ihnen die Möglichkeit, ihren ganz eigenen musikalischen Ausdruck zu gestalten. Dabei fühlen sie sich weniger einem bestimmten Stil als ihrer Virtuosität verpflichtet und sie halten es mit Wolfgang Amadeus Mozart: »… denn wir lieben, uns mit allen möglichen Meistern zu unterhalten – mit den alten und modernen.«
16.09.26 Quartettkonzert in Berlin 🇩🇪
Konzert im Nikolaihaus Berlin 16.09.2026 – 19:30 (Einlass ab 18:45)
Dorian Xhoxhi (Violine), Helena Berg (Violine), Takehiro Konoe (Viola), Christoph Heesch (Cello)
Infos unter: https://www.feingeistmusik.de/260916-konzert-info
Programm:
Franz Schubert: Quartettsatz c-Moll, D703
So bedauerlich es ist, dass Schubert dieses genial begonnene Quartett nach dem ersten Satz liegen ließ – es wurde dadurch auch zum populären Eröffnungsstück vieler Quartettkonzerte.
Johannes Brahms: Streichquartett c-Moll op.51.1
Johannes Brahms arbeitete jahrelang an seinem ersten Streichquartett – aus Respekt vor der übermächtigen Tradition Beethovens verwarf er zahlreiche Entwürfe, bevor er 1873 die endgültige Fassung veröffentlichte. Das Quartett in c-Moll verbindet leidenschaftliche Dramatik mit meisterhafter Formkunst: Unruhige, kraftvolle Ecksätze umrahmen eine innige Romanze und ein nachdenkliches Intermezzo. Mit seiner dichten motivischen Verflechtung und emotionalen Tiefe zählt es zu den bedeutendsten Kammermusikwerken der Romantik.
Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur, op. 59.1
Mit den drei „Rasumowsky-Quartetten“ betrat Beethoven kammermusikalisches Neuland. Das Streichquartett F-Dur op. 59 Nr. 1 beeindruckt durch seine symphonischen Dimensionen, kühnen musikalischen Ideen und enorme Ausdrucksvielfalt. Auf ein weit ausgreifendes erstes Allegro folgen ein inniger langsamer Satz, ein kraftvolles Scherzo und ein strahlendes Finale. Das Werk markiert einen entscheidenden Schritt zu Beethovens mittlerer Schaffensperiode und gilt als Meilenstein der Quartettliteratur.
16.09.26 Quartettkonzert in Berlin 🇩🇪
Konzert im Nikolaihaus Berlin 16.09.2026 – 19:30 (Einlass ab 18:45)
Dorian Xhoxhi (Violine), Helena Berg (Violine), Takehiro Konoe (Viola), Christoph Heesch (Cello)
Infos unter: https://www.feingeistmusik.de/260916-konzert-info
Programm:
Franz Schubert: Quartettsatz c-Moll, D703
So bedauerlich es ist, dass Schubert dieses genial begonnene Quartett nach dem ersten Satz liegen ließ – es wurde dadurch auch zum populären Eröffnungsstück vieler Quartettkonzerte.
Johannes Brahms: Streichquartett c-Moll op.51.1
Johannes Brahms arbeitete jahrelang an seinem ersten Streichquartett – aus Respekt vor der übermächtigen Tradition Beethovens verwarf er zahlreiche Entwürfe, bevor er 1873 die endgültige Fassung veröffentlichte. Das Quartett in c-Moll verbindet leidenschaftliche Dramatik mit meisterhafter Formkunst: Unruhige, kraftvolle Ecksätze umrahmen eine innige Romanze und ein nachdenkliches Intermezzo. Mit seiner dichten motivischen Verflechtung und emotionalen Tiefe zählt es zu den bedeutendsten Kammermusikwerken der Romantik.
Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur, op. 59.1
Mit den drei „Rasumowsky-Quartetten“ betrat Beethoven kammermusikalisches Neuland. Das Streichquartett F-Dur op. 59 Nr. 1 beeindruckt durch seine symphonischen Dimensionen, kühnen musikalischen Ideen und enorme Ausdrucksvielfalt. Auf ein weit ausgreifendes erstes Allegro folgen ein inniger langsamer Satz, ein kraftvolles Scherzo und ein strahlendes Finale. Das Werk markiert einen entscheidenden Schritt zu Beethovens mittlerer Schaffensperiode und gilt als Meilenstein der Quartettliteratur.
16.09.26 Quartettkonzert in Berlin 🇩🇪
Konzert im Nikolaihaus Berlin 16.09.2026 – 19:30 (Einlass ab 18:45)
Dorian Xhoxhi (Violine), Helena Berg (Violine), Takehiro Konoe (Viola), Christoph Heesch (Cello)
Infos unter: https://www.feingeistmusik.de/260916-konzert-info
Programm:
Franz Schubert: Quartettsatz c-Moll, D703
So bedauerlich es ist, dass Schubert dieses genial begonnene Quartett nach dem ersten Satz liegen ließ – es wurde dadurch auch zum populären Eröffnungsstück vieler Quartettkonzerte.
Johannes Brahms: Streichquartett c-Moll op.51.1
Johannes Brahms arbeitete jahrelang an seinem ersten Streichquartett – aus Respekt vor der übermächtigen Tradition Beethovens verwarf er zahlreiche Entwürfe, bevor er 1873 die endgültige Fassung veröffentlichte. Das Quartett in c-Moll verbindet leidenschaftliche Dramatik mit meisterhafter Formkunst: Unruhige, kraftvolle Ecksätze umrahmen eine innige Romanze und ein nachdenkliches Intermezzo. Mit seiner dichten motivischen Verflechtung und emotionalen Tiefe zählt es zu den bedeutendsten Kammermusikwerken der Romantik.
Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur, op. 59.1
Mit den drei „Rasumowsky-Quartetten“ betrat Beethoven kammermusikalisches Neuland. Das Streichquartett F-Dur op. 59 Nr. 1 beeindruckt durch seine symphonischen Dimensionen, kühnen musikalischen Ideen und enorme Ausdrucksvielfalt. Auf ein weit ausgreifendes erstes Allegro folgen ein inniger langsamer Satz, ein kraftvolles Scherzo und ein strahlendes Finale. Das Werk markiert einen entscheidenden Schritt zu Beethovens mittlerer Schaffensperiode und gilt als Meilenstein der Quartettliteratur.
Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und künstlerisch passioniert. Aus dem Wunsch heraus, mit Hingabe und in herausragender klanglicher Qualität gemeinsam zu musizieren und ihre Zuhörer zu begeistern, gründeten im Winter 2018 die Jungphilharmoniker 






















