Startseite – Philharmonisches Streichquartett Berlin2024-10-27T12:40:01+01:00


Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und künstlerisch passioniert. Aus dem Wunsch heraus, mit Hingabe und in herausragender klanglicher Qualität gemeinsam zu musizieren und ihre Zuhörer zu begeistern, gründeten im Winter 2018 die Jungphilharmoniker Helena Madoka Berg (Violine), Dorian Xhoxhi (Violine) und Kyoungmin Park (Viola) ein neues Quartett.

Die Musiker sind sich bewusst, dass sie in große Fußstapfen treten: Denn mit dem Philharmonischen Streichquartett führen sie die ehrwürdige Tradition der Ensembles der Berliner Philharmoniker fort, Kammermusik auf höchstem Niveau zu machen. Für frische Impulse sorgt dabei der Cellist Christoph Heesch, der seine Erfahrung als Solist in diesen intimen Rahmen des Musizierens einbringt. Die vier Musiker haben jeweils verschiedene hochkarätige Wettbewerbe gewonnen und bereits in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen mitgewirkt.

Das Philharmonische Streichquartett bietet ihnen die Möglichkeit, ihren ganz eigenen musikalischen Ausdruck zu gestalten. Dabei fühlen sie sich weniger einem bestimmten Stil als ihrer Virtuosität verpflichtet und sie halten es mit Wolfgang Amadeus Mozart: »… denn wir lieben, uns mit allen möglichen Meistern zu unterhalten – mit den alten und modernen.«


Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und künstlerisch passioniert. Aus dem Wunsch heraus, mit Hingabe und in herausragender klanglicher Qualität gemeinsam zu musizieren und ihre Zuhörer zu begeistern, gründeten im Winter 2018 die Jungphilharmoniker Helena Madoka Berg (Violine), Dorian Xhoxhi (Violine) und Kyoungmin Park (Viola) ein neues Quartett.

Die Musiker sind sich bewusst, dass sie in große Fußstapfen treten: Denn mit dem Philharmonischen Streichquartett führen sie die ehrwürdige Tradition der Ensembles der Berliner Philharmoniker fort, Kammermusik auf höchstem Niveau zu machen. Für frische Impulse sorgt dabei der Cellist Christoph Heesch, der seine Erfahrung als Solist in diesen intimen Rahmen des Musizierens einbringt. Die vier Musiker haben jeweils verschiedene hochkarätige Wettbewerbe gewonnen und bereits in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen mitgewirkt.

Das Philharmonische Streichquartett bietet ihnen die Möglichkeit, ihren ganz eigenen musikalischen Ausdruck zu gestalten. Dabei fühlen sie sich weniger einem bestimmten Stil als ihrer Virtuosität verpflichtet und sie halten es mit Wolfgang Amadeus Mozart: »… denn wir lieben, uns mit allen möglichen Meistern zu unterhalten – mit den alten und modernen.«

Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und künstlerisch passioniert. Aus dem Wunsch heraus, mit Hingabe und in herausragender klanglicher Qualität gemeinsam zu musizieren und ihre Zuhörer zu begeistern, gründeten im Winter 2018 die Jungphilharmoniker Helena Madoka Berg (Violine), Dorian Xhoxhi (Violine) und Kyoungmin Park (Viola) ein neues Quartett.

Die Musiker sind sich bewusst, dass sie in große Fußstapfen treten: Denn mit dem Philharmonischen Streichquartett führen sie die ehrwürdige Tradition der Ensembles der Berliner Philharmoniker fort, Kammermusik auf höchstem Niveau zu machen. Für frische Impulse sorgt dabei der Cellist Christoph Heesch, der seine Erfahrung als Solist in diesen intimen Rahmen des Musizierens einbringt. Die vier Musiker haben jeweils verschiedene hochkarätige Wettbewerbe gewonnen und bereits in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen mitgewirkt.

Das Philharmonische Streichquartett bietet ihnen die Möglichkeit, ihren ganz eigenen musikalischen Ausdruck zu gestalten. Dabei fühlen sie sich weniger einem bestimmten Stil als ihrer Virtuosität verpflichtet und sie halten es mit Wolfgang Amadeus Mozart: »… denn wir lieben, uns mit allen möglichen Meistern zu unterhalten – mit den alten und modernen.«

18.02.25 20:00 Quartettkonzert in Athen (GR)

Meisterwerke von Mozart, Schubert und Dvořák

Das Chios Music Festival lädt mit der Unterstützung des Goethe-Institut Athen zu einem musikalischen Abend mit dem Philharmonischen Streichquartett ein.

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Divertimento in F major, KV 138
1) Allegro
2) Andante
3) Presto

Antonin Dvorak (1841-1904)
String quartet No. 12 in f major, opus 96(“American”)
1) Allegro ma non troppo
2) Lento
3) Molto vivace
4) Finale. Vivace ma non troppo

Franz Schubert (1797-1828)
String quartet No. 14 in D minor, D 810 (“Death and the Maiden”)
1) Allegro
2) Andante con moto
3) Scherzo. Allegro molto
4) Presto

Februar 17th, 2025|

18.02.25 20:00 Quartettkonzert in Athen (GR)

Meisterwerke von Mozart, Schubert und Dvořák

Das Chios Music Festival lädt mit der Unterstützung des Goethe-Institut Athen zu einem musikalischen Abend mit dem Philharmonischen Streichquartett ein.

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Divertimento in F major, KV 138
1) Allegro
2) Andante
3) Presto

Antonin Dvorak (1841-1904)
String quartet No. 12 in f major, opus 96(“American”)
1) Allegro ma non troppo
2) Lento
3) Molto vivace
4) Finale. Vivace ma non troppo

Franz Schubert (1797-1828)
String quartet No. 14 in D minor, D 810 (“Death and the Maiden”)
1) Allegro
2) Andante con moto
3) Scherzo. Allegro molto
4) Presto

Februar 17th, 2025|

18.02.25 20:00 Quartettkonzert in Athen (GR)

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Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Divertimento in F major, KV 138
1) Allegro
2) Andante
3) Presto

Antonin Dvorak (1841-1904)
String quartet No. 12 in f major, opus 96(“American”)
1) Allegro ma non troppo
2) Lento
3) Molto vivace
4) Finale. Vivace ma non troppo

Franz Schubert (1797-1828)
String quartet No. 14 in D minor, D 810 (“Death and the Maiden”)
1) Allegro
2) Andante con moto
3) Scherzo. Allegro molto
4) Presto

Februar 17th, 2025|

Josef Suk: Quartet Op. 31, No. 2

Haydn “Emperor” Quartet Op. 76,
No. 3, IV. Finale: Presto

Josef Suk: Quartet Op. 31, No. 2

HFranz Schubert: Death and the Maiden, Quartet No. 14 d minor

I. Allegro moderato

Haydn “Emperor” Quartet Op. 76,
No. 3, IV. Finale: Presto

Josef Suk: Quartet Op. 31, No. 2

Haydn: “Emperor” Quartet, Op. 76, No. 3, IV. Finale: Presto

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