PhilSQ
Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und künstlerisch passioniert. Aus dem Wunsch heraus, mit Hingabe und in herausragender klanglicher Qualität gemeinsam zu musizieren und ihre Zuhörer zu begeistern, gründeten im Winter 2018 die Jungphilharmoniker Helena Madoka Berg (Violine), Dorian Xhoxhi (Violine) und Kyoungmin Park (Viola) ein neues Quartett.
Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und künstlerisch passioniert. Aus dem Wunsch heraus, mit Hingabe und in herausragender klanglicher Qualität gemeinsam zu musizieren und ihre Zuhörer zu begeistern, gründeten im Winter 2018 die Jungphilharmoniker Helena Madoka Berg (Violine), Dorian Xhoxhi (Violine) und Kyoungmin Park (Viola) ein neues Quartett.
Die Musiker sind sich bewusst, dass sie in große Fußstapfen treten: Denn mit dem Philharmonischen Streichquartett führen sie die ehrwürdige Tradition der Ensembles der Berliner Philharmoniker fort, Kammermusik auf höchstem Niveau zu machen. Für frische Impulse sorgt dabei der Cellist Christoph Heesch, der seine Erfahrung als Solist in diesen intimen Rahmen des Musizierens einbringt. Die vier Musiker haben jeweils verschiedene hochkarätige Wettbewerbe gewonnen und bereits in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen mitgewirkt.
Das Philharmonische Streichquartett bietet ihnen die Möglichkeit, ihren ganz eigenen musikalischen Ausdruck zu gestalten. Dabei fühlen sie sich weniger einem bestimmten Stil als ihrer Virtuosität verpflichtet und sie halten es mit Wolfgang Amadeus Mozart: »… denn wir lieben, uns mit allen möglichen Meistern zu unterhalten – mit den alten und modernen.«
Christoph Heesch

Christoph Heesch ist einer der vielversprechendsten Cellisten der heutigen Musikszene. Er beeindruckt mit seinem solistischen wie kammermusikalischen Können und feiert national sowie international große Erfolge. Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist dabei die Auseinandersetzung mit der Musik aus einer stilistisch kritischen Perspektive unter Berücksichtigung der technischen Fertigkeiten des Instrumentalspiels verbunden mit einer mitreißenden Interaktion mit dem Publikum.
Der im Jahr 1995 in Berlin geborene Künstler begann mit sechs Jahren Violoncello zu spielen. Es folgten Stationen wie das Julius Stern Institut, das mehrjährige Studium bei Jens Peter Maintz und zusätzliche Meisterkurse bei beispielsweise David Geringas, Wolfgang Boettcher und Lászlo Fenyö. Heute studiert Christoph Heesch an der Universität der Künste Berlin bei Wolfgang Emanuel Schmidt.
Als Solocellist des Ensembles Esperanza sowie des Kammerorchesters Eroica Berlin verbindet er Erkenntnisse der historisch informierten Aufführungspraxis mit modernen Instrumenten.
Das besondere Augenmerk des Künstlers gilt klassischen Konzerten, die er für eine breite Hörerschaft öffnen möchte. So bieten die innovativen Konzert- und anderen Musikvermittlungsformate des Projekts TONALi eine ideale Heimat für seine musikalischen wie konzeptionellen Ideen.
Christoph Heesch ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe: So wurde er beim „Antonio Janigro“ Wettbewerb in Kroatien und dem internationalen „Witold-Lutosławski“ Wettbewerb ebenso ausgezeichnet wie beim XII. Domenico- Gabrielli-Wettbewerb. Darüber hinaus ist Christoph Heesch Träger des „Mieczysław Weinberg“-Preises und eines Sonderpreises für die beste Musikvermittlung beim TONALi15-Musikwettbewerb. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2016 in Bonn erhielt er nach Erreichen des Semifinales ein Stipendium und war Semifinalist des Queen Elisabeth Competition 2017.
Er ist Stipendiat der Musikakademie Liechtenstein. Seit 2017 spielt er ein Violoncello von Domenicus Montagnana aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds der Deutschen Stiftung Musikleben.
Helena Berg



Die Violine spielt in ihrer Familie eine wichtige Rolle: Die Eltern sind Geiger, und als die große Schwester von ihnen ihre ersten Geigenstunden bekam, wollte Helena Madoka Berg dieser in nichts nachstehen und das Instrument auch lernen. Der Wunsch Berufsmusikerin zu werden stellte sich jedoch erst später ein. Die gebürtige Berlinerin studierte am Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin bei Tomasz Tomaszewski (1997-2004), an der Juilliard School New York bei Robert Mann und an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Antje Weithaas. Außerdem besuchte sie Meisterkurse u. a. bei Kurt Saßmannshaus, Thomas Brandis, Rainer Kussmaul und Christian Tetzlaff. Ihre Ausbildung wurde durch mehrere Stipendien, u. a. der Deutschen Stiftung Musikleben und der Villa Musica Rheinland-Pfalz, unterstützt.
Die Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, so des Jakob-Stainer-Violinwettbewerbs und des Ibolyka-Gyarfas-Violinwettbewerbs, sammelte erste Orchestererfahrung im Jeunesses Musicales Weltorchester, dem Landesjugendorchester Berlin sowie dem Gustav Mahler Jugendorchester. Von 2009 bis 2010 war sie Stipendiatin an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker und zählte zu den Schülern von Guy Braunstein und Christian Stadelmann. Ihre erste Orchesterstelle führte sie zu den Münchner Philharmonikern, seit Sommer 2012 ist sie Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters. Im September 2013 kam Helena Madoka Berg zur Gruppe der Zweiten Violinen der Berliner Philharmoniker, seit Februar 2016 spielt sie in der Gruppe der Ersten Violinen. Wenn sie gerade nicht Geige spielt, halten sie zur Zeit ihre zwei kleinen Kinder auf Trab.
Dorian Xhoxhi



Dorian Xhoxhi spielt seit 2010 als erster Geiger bei den Berliner Philharmonikern. Zuvor war er Mitglied im Deutschen Symphonie Orchester Berlin und später 1. Konzertmeister der 2. Violinen im Gewandhausorchester Leipzig.
Mit 6 Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht von seinem Vater, dem Hochschulprofessor Roland Xhoxhi, in Tirana. Sein Studium absolvierte Dorian Xhoxhi in München und Berlin bei Prof. E. Sebestyen, Prof. S. Picard und Prof. A. Weithaas. Weitere wichtige Impulse erhielt er durch ein Stipendium der Villa Musica Mainz sowie durch Meisterkurse bei Midori, R. Fein, Z. Bron und E. Feltz. Dorian Xhoxhi gewann 2006 den ersten Preis beim Internationalen Sophie Charlotte Wettbewerb in Mirow und beim Internationalen Louise Henriette Wettbewerb in Oranienburg.
Als Mitglied der Berliner Barock Solisten arbeitet Dorian Xhoxhi regelmäßig mit Künstlerpersönlichkeiten wie Reinhard Goebel, Emmanuelle Haim und Vittorio Ghielmi. In diesem Kontext hat sich die historische Aufführungspraxis über mehrere Jahre zu einem wichtigen Bestandteil seines künstlerischen Schaffens entwickelt.
Als gefragter Solist, Kammermusiker und Lehrer wirkt Dorian Xhoxhi regelmäßig in Europa und Asien. Zum Wintersemester 2018 übernahm er eine Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
Seine kammermusikalische Leidenschaft mündete im Jahr 2018 in die Gründung des Philharmonischen Streichquartetts gemeinsam mit seinen Philharmoniker-Kolleginnen Helena Madoka Berg und Kyoungmin Park.
Dorian Xhoxhi spielt eine Geige von Camillo Camilli, Mantua 1739.
Kyoungmin Park



Die mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe sowie 2. Preis und Publikumspreis beim ARD Musikwettbewerb, trat als Solistin u.a. mit der Philharmonie Baden-Baden, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Korean Symphony Orchestra sowie der Polnischen Kammerphilharmonie auf und wirkte als Kammermusikerin bei renommierten europäischen und koreanischen Festivals mit.
Sie ist Mitglied der Berliner Philharmoniker seit 2018.
Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und künstlerisch passioniert. Aus dem Wunsch heraus, mit Hingabe und in herausragender klanglicher Qualität gemeinsam zu musizieren und ihre Zuhörer zu begeistern, gründeten im Winter 2018 die Jungphilharmoniker Helena Madoka Berg (Violine), Dorian Xhoxhi (Violine) und Kyoungmin Park (Viola) ein neues Quartett.
Die Musiker sind sich bewusst, dass sie in große Fußstapfen treten: Denn mit dem Philharmonischen Streichquartett führen sie die ehrwürdige Tradition der Ensembles der Berliner Philharmoniker fort, Kammermusik auf höchstem Niveau zu machen. Für frische Impulse sorgt dabei der Cellist Christoph Heesch, der seine Erfahrung als Solist in diesen intimen Rahmen des Musizierens einbringt. Die vier Musiker haben jeweils verschiedene hochkarätige Wettbewerbe gewonnen und bereits in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen mitgewirkt.
Das Philharmonische Streichquartett bietet ihnen die Möglichkeit, ihren ganz eigenen musikalischen Ausdruck zu gestalten. Dabei fühlen sie sich weniger einem bestimmten Stil als ihrer Virtuosität verpflichtet und sie halten es mit Wolfgang Amadeus Mozart: »… denn wir lieben, uns mit allen möglichen Meistern zu unterhalten – mit den alten und modernen.«
Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und künstlerisch passioniert. Aus dem Wunsch heraus, mit Hingabe und in herausragender klanglicher Qualität gemeinsam zu musizieren und ihre Zuhörer zu begeistern, gründeten im Winter 2018 die Jungphilharmoniker Helena Madoka Berg (Violine), Dorian Xhoxhi (Violine) und Kyoungmin Park (Viola) ein neues Quartett.
Die Musiker sind sich bewusst, dass sie in große Fußstapfen treten: Denn mit dem Philharmonischen Streichquartett führen sie die ehrwürdige Tradition der Ensembles der Berliner Philharmoniker fort, Kammermusik auf höchstem Niveau zu machen. Für frische Impulse sorgt dabei der Cellist Christoph Heesch, der seine Erfahrung als Solist in diesen intimen Rahmen des Musizierens einbringt. Die vier Musiker haben jeweils verschiedene hochkarätige Wettbewerbe gewonnen und bereits in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen mitgewirkt.
Das Philharmonische Streichquartett bietet ihnen die Möglichkeit, ihren ganz eigenen musikalischen Ausdruck zu gestalten. Dabei fühlen sie sich weniger einem bestimmten Stil als ihrer Virtuosität verpflichtet und sie halten es mit Wolfgang Amadeus Mozart: »… denn wir lieben, uns mit allen möglichen Meistern zu unterhalten – mit den alten und modernen.«
Dorian Xhoxhi



Dorian Xhoxhi spielt seit 2010 als erster Geiger bei den Berliner Philharmonikern. Zuvor war er Mitglied im Deutschen Symphonie Orchester Berlin und später 1. Konzertmeister der 2. Violinen im Gewandhausorchester Leipzig.
Mit 6 Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht von seinem Vater, dem Hochschulprofessor Roland Xhoxhi, in Tirana. Sein Studium absolvierte Dorian Xhoxhi in München und Berlin bei Prof. E. Sebestyen, Prof. S. Picard und Prof. A. Weithaas. Weitere wichtige Impulse erhielt er durch ein Stipendium der Villa Musica Mainz sowie durch Meisterkurse bei Midori, R. Fein, Z. Bron und E. Feltz. Dorian Xhoxhi gewann 2006 den ersten Preis beim Internationalen Sophie Charlotte Wettbewerb in Mirow und beim Internationalen Louise Henriette Wettbewerb in Oranienburg.
Als Mitglied der Berliner Barock Solisten arbeitet Dorian Xhoxhi regelmäßig mit Künstlerpersönlichkeiten wie Reinhard Goebel, Emmanuelle Haim und Vittorio Ghielmi. In diesem Kontext hat sich die historische Aufführungspraxis über mehrere Jahre zu einem wichtigen Bestandteil seines künstlerischen Schaffens entwickelt.
Als gefragter Solist, Kammermusiker und Lehrer wirkt Dorian Xhoxhi regelmäßig in Europa und Asien. Zum Wintersemester 2018 übernahm er eine Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
Seine kammermusikalische Leidenschaft mündete im Jahr 2018 in die Gründung des Philharmonischen Streichquartetts gemeinsam mit seinen Philharmoniker-Kolleginnen Helena Madoka Berg und Kyoungmin Park.
Dorian Xhoxhi spielt eine Geige von Camillo Camilli, Mantua 1739.
Kyoungmin Park



Die mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe sowie 2.Preis und Publikumspreis beim ARD Musikwettbewerb, trat als Solistin u.a. mit der Philharmonie Baden-Baden, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Korean Symphony Orchestra sowie der Polnischen Kammerphilharmonie auf und wirkte als Kammermusikerin bei renommierten europäischen und koreanischen Festivals mit.
Sie ist Mitglied der Berliner Philharmoniker seit 2018.
Christoph Heesch



Christoph Heesch ist einer der vielversprechendsten Cellisten der heutigen Musikszene. Er beeindruckt mit seinem solistischen wie kammermusikalischen Können und feiert national sowie international große Erfolge. Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit ist dabei die Auseinandersetzung mit der Musik aus einer stilistisch kritischen Perspektive unter Berücksichtigung der technischen Fertigkeiten des Instrumentalspiels verbunden mit einer mitreißenden Interaktion mit dem Publikum.
Der im Jahr 1995 in Berlin geborene Künstler begann mit sechs Jahren Violoncello zu spielen. Es folgten Stationen wie das Julius Stern Institut, das mehrjährige Studium bei Jens Peter Maintz und zusätzliche Meisterkurse bei beispielsweise David Geringas, Wolfgang Boettcher und Lászlo Fenyö. Heute studiert Christoph Heesch an der Universität der Künste Berlin bei Wolfgang Emanuel Schmidt.
Als Solocellist des Ensembles Esperanza sowie des Kammerorchesters Eroica Berlin verbindet er Erkenntnisse der historisch informierten Aufführungspraxis mit modernen Instrumenten.
Das besondere Augenmerk des Künstlers gilt klassischen Konzerten, die er für eine breite Hörerschaft öffnen möchte. So bieten die innovativen Konzert- und anderen Musikvermittlungsformate des Projekts TONALi eine ideale Heimat für seine musikalischen wie konzeptionellen Ideen.
Christoph Heesch ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe: So wurde er beim „Antonio Janigro“ Wettbewerb in Kroatien und dem internationalen „Witold-Lutosławski“ Wettbewerb ebenso ausgezeichnet wie beim XII. Domenico- Gabrielli-Wettbewerb. Darüber hinaus ist Christoph Heesch Träger des „Mieczysław Weinberg“-Preises und eines Sonderpreises für die beste Musikvermittlung beim TONALi15-Musikwettbewerb. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2016 in Bonn erhielt er nach Erreichen des Semifinales ein Stipendium und war Semifinalist des Queen Elisabeth Competition 2017.
Er ist Stipendiat der Musikakademie Liechtenstein. Seit 2017 spielt er ein Violoncello von Domenicus Montagnana aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds der Deutschen Stiftung Musikleben.
Helena Madoka Berg



Die Violine spielt in ihrer Familie eine wichtige Rolle: Die Eltern sind Geiger, und als die große Schwester von ihnen ihre ersten Geigenstunden bekam, wollte Helena Madoka Berg dieser in nichts nachstehen und das Instrument auch lernen. Der Wunsch Berufsmusikerin zu werden stellte sich jedoch erst später ein. Die gebürtige Berlinerin studierte am Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin bei Tomasz Tomaszewski (1997-2004), an der Juilliard School New York bei Robert Mann und an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Antje Weithaas. Außerdem besuchte sie Meisterkurse u. a. bei Kurt Saßmannshaus, Thomas Brandis, Rainer Kussmaul und Christian Tetzlaff. Ihre Ausbildung wurde durch mehrere Stipendien, u. a. der Deutschen Stiftung Musikleben und der Villa Musica Rheinland-Pfalz, unterstützt.
Die Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, so des Jakob-Stainer-Violinwettbewerbs und des Ibolyka-Gyarfas-Violinwettbewerbs, sammelte erste Orchestererfahrung im Jeunesses Musicales Weltorchester, dem Landesjugendorchester Berlin sowie dem Gustav Mahler Jugendorchester. Von 2009 bis 2010 war sie Stipendiatin an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker und zählte zu den Schülern von Guy Braunstein und Christian Stadelmann. Ihre erste Orchesterstelle führte sie zu den Münchner Philharmonikern, seit Sommer 2012 ist sie Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters. Im September 2013 kam Helena Madoka Berg zur Gruppe der Zweiten Violinen der Berliner Philharmoniker, seit Februar 2016 spielt sie in der Gruppe der Ersten Violinen. Wenn sie gerade nicht Geige spielt, halten sie zur Zeit ihre zwei kleinen Kinder auf Trab.
12.10.2025 19:30 Konzert im Bürgerhaus Telgte
Von Philharmonisches Streichquartett|2025-10-02T14:41:22+02:00Oktober 2nd, 2025|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Auf Publikumswunsch ist des Philharmonische Streichquartett erneut zu Gast bei den Kuturfreunden Telgte e.V., diesmal mit einem klassisch-romantischen Programm bestehend aus Werken von L.v. Beethoven, W. A. Mozart sowie A. Dvorak.
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento in F-Dur KV 138
Ludwig van Beethoven: Streichquartett Es-Dur op. 18/6
Antonin Dvorak: Streichquartett G-Dur op. 106

05.10.2025 17:00 Fürstensaal Schloss Salder (Salzgitter) DE
Von Philharmonisches Streichquartett|2025-10-02T15:11:19+02:00Oktober 2nd, 2025|Kategorien: Nicht kategorisiert|
In Salzgitter präsentiert das Philharmonische Streichquartett ein vielschichtiges Programm von Mozart über Mendelssohn und Schubert bis Barber, das die großen Gefühle der menschlichen Existenz – Trauer, Verzweiflung, aber auch Freude, Hoffnung und Versöhnlichkeit – in allen Facetten auslotet.
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Divertimento F-Dur, KV 138
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847) Streichquartett f-Moll, op. 80
Samuel Barber (1910–1981) „Adagio for Strings“, op. 11
Franz Schubert (1797–1828) Streichquartett Nr. 14 d-Moll, D 810 „Der Tod und das Mädchen“
Dorian Xhoxhi Violine
Helena Madoka Berg Violine
Tobias Reifland Viola
Christoph Heesch Violoncello
weitere Details: https://www.kulturkreis-salzgitter.de/sonderveranstaltungen/


01.-03.10.2025 Quartettkonzerte beim Ithra Theatre (Saudi-Arabien Premiere)
Von Philharmonisches Streichquartett|2025-10-02T15:34:22+02:00Oktober 1st, 2025|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Zum ersten Mal ist das Philharmonische Streichquartett in Saudi-Arabien unterwegs und bringt klassisch-romantische Meisterwerke (als erstes Streichquartett jemals) in das beeindruckende Ithra Theater in Dhahran. Dabei finden 3 Konzerte sowie Musikvermittlungs-Workshops statt.
W.A. Mozart, A. Dvorák und L.v.Beethoven
Dorian Xhoxhi Violine /
Helena Madoka Berg Violine /
Martin von der Nahmer Viola /
Christoph Heesch Violoncello /
Mehr Details:


10.09.25 20:00 Klavierquintette in Kempen
Von Philharmonisches Streichquartett|2025-10-02T15:33:14+02:00September 10th, 2025|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Klavierquintette
Das Philharmonische Streichquartett und Alexander Krichel zu Gast beim renommierten Festival Kempen-Klassik
Programm
C. Franck: Klavierquintett f-moll
A. Dvořák: Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81
Philharmonisches Streichquartett und Alexander Krichel (Klavier)


18.02.25 20:00 Quartettkonzert in Athen (GR)
Von Philharmonisches Streichquartett|2025-02-17T00:29:22+01:00Februar 17th, 2025|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Meisterwerke von Mozart, Schubert und Dvořák
Das Chios Music Festival lädt mit der Unterstützung des Goethe-Institut Athen zu einem musikalischen Abend mit dem Philharmonischen Streichquartett ein.
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Divertimento in F major, KV 138
1) Allegro
2) Andante
3) Presto
Antonin Dvorak (1841-1904)
String quartet No. 12 in f major, opus 96(“American”)
1) Allegro ma non troppo
2) Lento
3) Molto vivace
4) Finale. Vivace ma non troppo
Franz Schubert (1797-1828)
String quartet No. 14 in D minor, D 810 (“Death and the Maiden”)
1) Allegro
2) Andante con moto
3) Scherzo. Allegro molto
4) Presto


19.02.25 20:00 Quartettkonzert in Chios (GR)
Von Philharmonisches Streichquartett|2025-02-04T12:57:04+01:00Februar 4th, 2025|Kategorien: Nicht kategorisiert|
zu Gast beim Chios Music Festival – Homerion Cultural Centre of the Municipality of Chios –
Werke von W.A. Mozart, A. Dvorák und F. Schubert
Dorian Xhoxhi Violine /
Helena Madoka Berg Violine /
Martin von der Nahmer Viola /
Christoph Heesch Violoncello /
mehr Details:


17.02.25 21:00 Quartettkonzert in Rho (IT)
Von Philharmonisches Streichquartett|2025-02-04T12:48:28+01:00Februar 4th, 2025|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Quartetto dei Berliner Philharmoniker a Teatro Civico Rho
Werke von W.A. Mozart, A. Dvorák und F. Schubert
Dorian Xhoxhi Violine /
Helena Madoka Berg Violine /
Martin von der Nahmer Viola /
Christoph Heesch Violoncello /
mehr Details:
https://www.teatrocivicorho.com/la-stagione-2024-25/scheda170225


07.11.2024 Konzert in Bremen, die Glocke mit Alexander Krichel (Klavier) und Roman Simovic (Violine)
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T12:16:06+01:00November 7th, 2024|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett Konzert bei der Philharmonischen Gesellschaft Bremen mit Alexander Krichel (Klavier) und Roman Simovic (Violine):
07.11.2024 20:00 Bremen, Die Glocke
Programm
César Franck Klavierquintett f-Moll FWF 7
Ernest Chausson Konzert D-Dur op.21 für Klavier, Violine und Streichquartett
03.11.2024 Konzert im Bürgerhaus Telgte mit Alexander Krichel (Klavier)
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T12:12:42+01:00November 3rd, 2024|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett Konzert im Bürgerhaus Telgte mit Alexander Krichel (Klavier):
03.11.2024 20:00 Bürgerhaus Telgte
Programm
César Franck: Klavierquintett f-Moll
Antonin Dvorak: Klavierquintett A-Dur op. 81
Tickets unter: Konzertkarten
https://www.kulturfreunde-telgte.de/2024/11/03/alexander-krichel-klavier-philharmonisches-streichquartett-berlin/
30.10.2024 Konzert Kammermusiksaal Berliner Philharmonie mit Amihai Grosz (Viola)
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T12:31:25+01:00Oktober 26th, 2024|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett Konzert im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie mit Amihai Grosz (Viola):
Streichquartette und -quintette von Korngold, Rihm und Bruckner
Das Streichquintett F-Dur ist das einzige große kammermusikalische Werk Anton Bruckners, dessen 200. Geburtstag 2024 gefeiert wird. Das Philharmonische Streichquartett und Amihai Grosz, Solobratscher der Berliner Philharmoniker, stellen es Ihnen vor. Zur Eröffnung des Abends erklingt das von wienerischem Lebensgefühl durchzogene Zweite Streichquartett Erich Wolfgang Korngolds. Eine Konstante in den Konzerten der Philharmonischen Kammermusik ist in dieser Saison unser Composer in Residence Wolfgang Rihm. Hier hören Sie sein dunkles, feingesponnenes Grave, entstanden in Gedenken an den Bratschisten Thomas Kakuska.
https://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/55723/
F. Schubert – Tod und das Mädchen – Trailer
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T12:26:51+01:00September 1st, 2024|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Ausschnitt aus unserem Live-Konzert vom 14.04.2024 :
Franz Schubert Streichquartett “der Tod und das Mädchen”, Op. post., No. 14, d-Moll, D 810, I. Allegro moderato
F. Schubert – Tod und das Mädchen – 2. Trailer
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T12:28:36+01:00September 1st, 2024|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Ausschnitt aus unserem Live-Konzert vom 14.04.2024 :
Franz Schubert Streichquartett “der Tod und das Mädchen”, Op. post., No. 14, d-Moll, D 810, II. Andante con moto
25.06.2024 Konzert in Shanghai (Grand Theatre, Lyric Theatre)
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T12:05:37+01:00Juni 25th, 2024|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett Konzert in Shanghai – Shanghai Grand Theatre Lyric Theatre
02.06.2024 Konzert in Sundern mit Alexander Krichel (Klavier) und Roman Simovic (Violine)
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T12:03:08+01:00Juni 2nd, 2024|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett Konzert beim “Kultur Rockt” Festival in Sundern (Sauerland) mit Alexander Krichel (Klavier) und Roman Simovic (Geige):
César Franck: Klavierquintett f-Moll
Ernest Chausson: Konzert für Violine, Klavier und Streichquartett
15.04.2024 – 26.05.2024 Korea-Tour
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:58:37+01:00April 15th, 2024|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett Konzerte in Korea:
15.05.2024 19:30 Jeju Art Center
16.05.2024 19:30 Seoguipo Art Center
17.05.2024 19:30 Seoul Art Center
20.05.2024 19:30 Seoul Art Center
26.05.2024 17:00 Daegu Art Center
Wolfgang A. Mozart: Divertimento F-Dur
Felix Mendelssohn: Streichquartett f-Moll op.80 Nr. 6
Franz Schubert: Streichquartett Nr.14 in d-Moll D831 “Der Tod und das Mädchen”
14.04.2024 Schubertmarathon “Tod und das Mädchen” Philharmonie Berlin
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:53:26+01:00April 14th, 2024|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett Konzert in der Berliner Philharmonie:
Franz Schubert: Streichquartett Nr.14 in d-Moll D831 “Der Tod und das Mädchen”
https://www.digitalconcerthall.com/de/concert/55073
13.03.2024 Konzert Freunde und Förderer des Philharmonischen Streichquartetts (Berlin)
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:49:13+01:00März 13th, 2024|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett Konzert für Freunde und Förderer des Philharmonischen Streichquartetts:
Anton Webern: Fünf Stücke für Streichquartett
Franz Schubert: Streichquartett Nr.14 in d-Moll D831 “Der Tod und das Mädchen”
03.03.2024 Konzert Freunde und Förderer der Berliner Philharmoniker
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:45:45+01:00März 3rd, 2024|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett Konzert für Freunde und Förderer der Berliner Philharmoniker
“Böhmische Matinee”
Antonín Dvořák: Zypressen für Streichquartett
Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 12 in F-Dur “Amerikanisches”
Josef Suk : Meditation für Streichquartett
04.02.2024 Konzert Freunde und Förderer des Philharmonischen Streichquartetts
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:42:14+01:00Februar 4th, 2024|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett Konzert für Freunde und Förderer des Quartetts (Gatow, Berlin)
Erich Wolfgang Korngold: Streichquartett Nr.2
Franz Schubert : Streichquartett Nr.14 d-Moll D 810
03.12.2023 Konzert im Palais Populaire Berlin “Werkstatt. Dialog. Musik.”
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:38:09+01:00Dezember 3rd, 2023|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett im Palais Populaire Berlin im Rahmen von Werkstatt. Dialog. Musik.
Antonín Dvořák : Zypressen
Antonín Dvořák : Streichquartett Nr. 12 in F-Dur
Musikerinnen und Musiker der Berliner Philharmoniker stellen in diesem Format sich und ihre Instrumente vor, sprechen in entspannter Atmosphäre über die vorgestellten Werke, ihre Interpretationen und ihre Herangehensweise. Fragen und ein Dialog mit dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht! Besucherinnen und Besucher können sich ab 11 Uhr mit einem französischen Frühstück stärken (im Ticketpreis enthalten), bevor um 11.30 Uhr das Konzert beginnt.
17.09.2023 Konzert in Gailingen mit Alexander Krichel (Klavier)
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:34:15+01:00September 17th, 2023|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett in Gailingen (CH) mit Alexander Krichel (Klavier):
Giacomo Puccini: “Crisantemi” für Streichquartett
Felix Mendelssohn: Streichquartett Nr. 6 in f-Moll
Antonín Dvořák: Klavierquintett A-Dur
21.05. & 28.05. 2023 Philharmonischer Salon “Berliner Salons im 19. Jhdt.”
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:28:08+01:00Mai 28th, 2023|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett beim Philharmonischen Salon im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie:
“Gesellschaftlicher Treffpunkt, literarischer Zirkel, musikalischer Vergnügungsort – der Salon erfüllte im Berlin des 19. Jahrhunderts verschiedene Aufgaben. Hier begegneten sich auf zwanglose Weise Adlige und Bürger, die großen Politiker, Philosophen, Dichter, Denker und Künstler*innen der Zeit. Man diskutierte und genoss das inspirierende Ambiente. Die Seele des Salons war stets eine interessante, gebildete Frau wie Henriette Herz, Rahel Varnhagen oder Bettina von Arnim. Mit Musik und Texten, vorgetragen von Naomi Krauss und Max Hopp, erinnert der Philharmonische Salon an die großen Salonnièren Berlins.”
21.05.2023 Quartett Konzert Kammermusiksaal Berliner Philharmonie
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:31:27+01:00Mai 21st, 2023|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie:
Felix Mendelssohn Bartholdy war wenig begeistert, als seine Schwester Fanny Hensel ihm ihr Quartett in Es-Dur zeigte – wie generell komponierende Frauen damals nicht auf Beifall hoffen durften. Heute dagegen ist Fanny Hensels Werk Beleg ihrer großen Begabung. Nach ihrem frühen Tod setzte Mendelssohn mit seinem dramatisch-schmerzlichen Streichquartett Nr. 6 seiner Schwester ein musikalisches Denkmal. Das Gefühl der Trauer bestimmt auch die Werke von Giacomo Puccini und Samuel Barber. Mit dem Philharmonischen Streichquartett hören wir die junge Musiker*innengeneration der Berliner Philharmoniker.
Giacomo Puccini: “Crisantemi” für Streichquartett
Samuel Barber: Adagio for Strings
Fanny Hensel: Streichquartett Es-Dur
Felix Mendelssohn: Streichquartett Nr. 6 in f-Moll
02.04.2023 Konzert in Baden-Baden
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:17:35+01:00April 2nd, 2023|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett im Weinbrenner-Saal Baden-Baden (Osterfestspiele Baden-Baden):
Erwin Schulhoff: Fünf Stücke für Streichquartett
Fanny Hensel: Streichquartett Es-Dur
Erich Wolfgang Korngold: Streichquartett Nr. 2
18.02.2023 Konzert in Andermatt
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:15:24+01:00Februar 18th, 2023|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett bei Andermatt Classic:
Giacomo Puccini: “Crisantemi” für Streichquartett
Samuel Barber: Adagio for Strings
Fanny Hensel: Streichquartett Es-Dur
Felix Mendelssohn: Streichquartett Nr. 6 in f-Moll
16.02.2023 Konzert Centre Bagatelle Berlin
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:14:24+01:00Februar 16th, 2023|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett im Centre Bagatelle:
Giacomo Puccini: “Crisantemi” für Streichquartett
Samuel Barber: Adagio for Strings
Fanny Hensel: Streichquartett Es-Dur
Felix Mendelssohn: Streichquartett Nr. 6 in f-Moll
01.02.2023 Konzert Kammerkonzerte Trier
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:11:37+01:00Februar 1st, 2023|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett bei den Kammerkonzerten Trier
Erwin Schulhoff: Fünf Stücke für Streichquartett
Piotr Tchaikovsky: 1. Streichquartett in D-Dur
Felix Mendelssohn: Streichquartett Nr. 6 in f-Moll
02.10.2022 Konzert Philharmonie u.a. mit CelloFellos
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:07:11+01:00Oktober 2nd, 2022|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett in der Berliner Philharmonie (Kammermusiksaal)
u.a. Mozart, Tchaikovsky, Verdi und Sollima
27.08.2022 Konzert in Buxtehude beim IMF Buxtehude mit Haiou Zhang (Klavier)
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:03:15+01:00August 28th, 2022|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Internationales Musikfestival Buxtehude:
u.a. Antonín Dvořák: Klavierquintett A-Dur
27.08.2022 Konzert in Buchholz beim IMF Buxtehude mit Haiou Zhang (Klavier)
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T11:02:36+01:00August 27th, 2022|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Internationales Musikfestival Buxtehude:
u.a. Antonín Dvořák: Klavierquintett A-Dur
22.05. & 29.05. 2022 “E.T.A. Hoffmann” – Philharmonischer Salon u.a. mit Marie-Pierre Langlamet (Harfe)
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T10:55:25+01:00Mai 22nd, 2022|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonischer Salon zum Thema E.T.A. Hoffmann als Musiker
Robert Gallinowski (Sprecher)
Philharmonisches Streichquartett:
Dorian Xhoxhi (Violine)
Helena Madoka Berg (Violine)
Kyoungmin Park (Viola)
Christoph Heesch (Violoncello)
Marie-Pierre Langlamet (Harfe)
Cordelia Höfer (Klavier)
Götz Teutsch (Programmgestaltung)
18.04.2022 Quartett Konzert Osterfestspiele Baden-Baden
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T10:52:27+01:00April 18th, 2022|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonisches Streichquartett im Weinbrenner-Saal Baden-Baden:
Béla Bártok (1881-1945): Streichquartett Nr.3 Sz 85
Erich W. Korngold (1897-1957): Streichquartett Nr.2 op.26
14.04.2022 Philharmonischer Salon OFS Baden-Baden mit Cordelia Höfer (Klavier)
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T10:47:53+01:00April 14th, 2022|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Philharmonischer Salon im Rahmen der Osterfestspiele Baden-Baden mit Cordelia Höfer (Klavier):
Werke von Borodin, Glasunov, Belaieff u.a.
19.03.2022 Konzert in Dannenberg mit Haiou Zhang (Klavier)
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T10:40:20+01:00März 19th, 2022|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Konzert in Dannenberg (Elbe) mit Haiou Zhang (Klavier):
Felix Mendelssohn: Streichquartett f-Moll op.80 Nr. 6
Antonín Dvořák: Klavierquintett A-Dur
Rezension des neuen Albums im “Tagesspiegel”
Von bianca-cantelli|2022-03-21T15:13:23+01:00März 13th, 2022|Kategorien: Nicht kategorisiert|
“Empfindsamkeit, Wehmut, Übermut: Böhmen liegt an der Spree, dank der jungen Philharmoniker Helena Madoka Berg, Dorian Xhoxhi und Kyoungmin Park, die mit Christoph Heesch einen heiteren Dovrák und die kühnen Träume von Josef Suk beseelen.” – Tagesspiegel, 13.03.2022
Rezension des neuen Albums im Magazin “Pizzicato”
Von bianca-cantelli|2022-03-11T23:11:37+01:00März 11th, 2022|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Link zur Rezension: https://www.pizzicato.lu/suk-und-dvorak-mit-viel-energie-und-intensitat/
Am 15.05.22 Konzert im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie
Von bianca-cantelli|2022-03-21T16:31:16+01:00März 11th, 2022|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Werke von Dvořák, Schulhoff und Hartmann.
Mehr Infos hier: https://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/53824/
Erster Trailer und Track des Albums online!
Von bianca-cantelli|2022-03-11T23:36:02+01:00März 4th, 2022|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Hier unser erster kurzer Trailer, der erste Track ist ab sofort auf allen Streaming Plattformen abrufbar!
Album-Release am 11.03.2022
Von bianca-cantelli|2022-03-08T13:59:42+01:00März 1st, 2022|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Das Philharmonische Streichquartett Berlin präsentiert zwei Werke böhmischer Komponisten, welche in einem besonderen Verhältnis zueinander stehen: Josef Suks zweites Streichquartett Op. 31 und Antonín Dvořáks 13. Streichquartett Op. 106. Suk selbst war es nämlich, der als Geiger 1896 mit seinem eigenen Quartett das Streichquartett von Dvořák uraufführte.


Education Konzert Berliner Philharmonie
Von Philharmonisches Streichquartett|2024-10-27T10:29:06+01:00Februar 12th, 2022|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Education Konzert in der Berliner Philharmonie
Programm:
Joseph Haydn (1732-1809) : “Kaiserquartett” op. 76 Nr.3
Wolfgang A. Mozart (1756-1791) : Divertimento in F-Dur KV 138
Johann Strauß: Éljen a Magyar
Von bianca-cantelli|2022-03-08T21:36:52+01:00November 3rd, 2020|Kategorien: Nicht kategorisiert|
Hier ein kurzer Ausschnitt aus unserer Konzertreise in Italien, unser Dank geht an Asolo Musica, das Mittelfest Festival (Cividale), Ilaria Scaffardi Artist Management und natürlich das Publikum, für das wir spielen durften.
Willkommen auf unserer neuen Website!
Von Christoph Heesch|2020-06-08T12:41:46+02:00April 19th, 2020|Kategorien: Nicht kategorisiert|
12.10.2025 19:30 Konzert im Bürgerhaus Telgte
Auf Publikumswunsch ist des Philharmonische Streichquartett erneut zu Gast bei den Kuturfreunden Telgte e.V., diesmal mit einem klassisch-romantischen Programm bestehend aus Werken von L.v. Beethoven, W. A. Mozart sowie A. Dvorak.
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento in F-Dur KV 138
Ludwig van Beethoven: Streichquartett Es-Dur op. 18/6
Antonin Dvorak: Streichquartett G-Dur op. 106




12.10.2025 19:30 Konzert im Bürgerhaus Telgte
Auf Publikumswunsch ist des Philharmonische Streichquartett erneut zu Gast bei den Kuturfreunden Telgte e.V., diesmal mit einem klassisch-romantischen Programm bestehend aus Werken von L.v. Beethoven, W. A. Mozart sowie A. Dvorak.
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento in F-Dur KV 138
Ludwig van Beethoven: Streichquartett Es-Dur op. 18/6
Antonin Dvorak: Streichquartett G-Dur op. 106




12.10.2025 19:30 Konzert im Bürgerhaus Telgte
Auf Publikumswunsch ist des Philharmonische Streichquartett erneut zu Gast bei den Kuturfreunden Telgte e.V., diesmal mit einem klassisch-romantischen Programm bestehend aus Werken von L.v. Beethoven, W. A. Mozart sowie A. Dvorak.
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento in F-Dur KV 138
Ludwig van Beethoven: Streichquartett Es-Dur op. 18/6
Antonin Dvorak: Streichquartett G-Dur op. 106

























































































